



Berufsschuldirektorstellvertreter und Hausfrau
Gründer der Teilengruppe Dornbirn, Vorarlberg
Durch
unsere Patenschaften erfahren Kinder mit Behinderung eine Aus- und
Weiterbildung und es werden ihnen so Zukunftschancen eröffnet,
die sie sonst nicht hätten. Als Eltern haben wir ja auch selber
großes Augenmerk auf eine gediegene Ausbildung unserer drei
Kinder gelegt. Was wir uns und den unseren an Gutem tun, möchten
wir auch den Menschen zugestehen, die sich das nicht leisten können.
Manchmal,
wenn ich mit meinem Fahrrad zur Schule fahre, denke ich mir, wie
schön es ist, dass Veronika und ich einen Teil unseres
Einkommens mit jenen teilen dürfen, die weniger als wir haben.
Teilen mit Herz ist das Motto unserer Gruppe und ein mitfühlendes
Herz kennt keine Prozentsätze, sondern Liebe, Zuneigung und
damit verbundene Großzügigkeit.








Behindertenbetreuer
Kirchdorf
an der Krems, Oberösterreich
Mich
beeindruckt sehr, welchen Wert das gespendete Geld in den Ländern
hat, in denen es ankommt. Ich spende 25 Euro, die ich mir ganz leicht
leisten kann, und kann damit aber so viel bewirken. Durch meine
Unterstützung kann Kindern ein Schulbesuch und eine Therapie
ermöglicht werden. Das wäre bei uns mit diesem Geld nicht
möglich.








Pensionistin
Salzburg
Als 71-jähriger Pensionistin liegt es mir am Herzen,
immer wieder soziale Organisationen zu unterstützen. Eine davon ist LICHT FÜR DIE WELT. Ich bin der Meinung, dass es nicht wichtig ist, zu wissen, welchem
Kind genau das Geld zugute kommt, sondern dass mein Beitrag auch wirklich ein
bedürftiges Kind – egal ob in Äthiopien oder Burkina Faso – erreicht. Deshalb
achte ich darauf, dass die Organisationen, welche ich unterstütze, sowohl vor
Ort gewissenhaft tätig sind, als auch die finanziellen Mittel im Projektgebiet
richtig einsetzen.








Selbständiger Grafiker
Wien
Ich
habe aus zwei Gründen eine Patenschaft bei Licht für die
Welt übernommen:
Erstens
hat mir eine Freundin von ihrem Patenkind erzählt. Mir hat die
Idee gefallen, ein Kind zu unterstützen, das Hilfe braucht. Ich
habe allerdings nicht das Bedürfnis nach einem Zweitkind, mir
ist es viel wichtiger, dass
das Geld dorthin kommt, wo es im Moment am dringendsten
gebraucht wird. Und dass die Menschen, die über die Verteilung
der Spenden entscheiden, mit den gegebenen Verhältnissen in den
Projektländern vertraut sind.
Zweitens
habe ich selbst eine dreijährige Tochter, die Gott sei Dank
gesund ist. Dies
nicht als Selbstverständlichkeit betrachtend habe ich einen Weg
gesucht, wie ich dazu beitragen kann, eine Art Ausgleich für
jemanden, der nicht auf die Butterseite des Lebens gefallen ist, zu
schaffen – und hier gefunden.








Pensionistin
Hof bei Salzburg
Ich habe selbst eine Augenoperation hinter mir und mich berührt es sehr, wieder gut sehen zu können. Deshalb war es mein innigster Wunsch auch Kindern zu helfen, die Unterstützung brauchen.








Mutter
Wien
LICHT FÜR DIE WELT steht
für mich seit Jahren als Garant für effiziente und nachhaltige Hilfe für blinde
und sehbehinderte Menschen in Ländern der Dritten Welt. Die Initiative, auch anders
Behinderte zu unterstützen und zu fördern, kann nur begrüßt werden.
Ganz besonders wichtig ist –
wie in allen Ländern auch – die
Förderung und Integration behinderter Kinder.
Eine Patenschaft zu übernehmen
war für mich eine Selbstverständlichkeit, weil ich damit einen Beitrag leisten
kann, behinderten Kindern zu einem Mehr an Lebensqualität zu verhelfen.
In welchem Land und unter
welchen Bedingungen auch immer sie aufwachsen mögen – unsere Kinder sind unsere
Hoffnung und unsere Zukunft!








