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Hermann und Veronika Gasser

Berufsschuldirektorstellvertreter und Hausfrau
Gründer der Teilengruppe Dornbirn, Vorarlberg

Durch unsere Patenschaften erfahren Kinder mit Behinderung eine Aus- und Weiterbildung und es werden ihnen so Zukunftschancen eröffnet, die sie sonst nicht hätten. Als Eltern haben wir ja auch selber großes Augenmerk auf eine gediegene Ausbildung unserer drei Kinder gelegt. Was wir uns und den unseren an Gutem tun, möchten wir auch den Menschen zugestehen, die sich das nicht leisten können.

Manchmal, wenn ich mit meinem Fahrrad zur Schule fahre, denke ich mir, wie schön es ist, dass Veronika und ich einen Teil unseres Einkommens mit jenen teilen dürfen, die weniger als wir haben. Teilen mit Herz ist das Motto unserer Gruppe und ein mitfühlendes Herz kennt keine Prozentsätze, sondern Liebe, Zuneigung und damit verbundene Großzügigkeit.

Hermann und Veronika Gasser

Michael Einzinger

Behindertenbetreuer
Kirchdorf an der Krems, Oberösterreich

Mich beeindruckt sehr, welchen Wert das gespendete Geld in den Ländern hat, in denen es ankommt. Ich spende 25 Euro, die ich mir ganz leicht leisten kann, und kann damit aber so viel bewirken. Durch meine Unterstützung kann Kindern ein Schulbesuch und eine Therapie ermöglicht werden. Das wäre bei uns mit diesem Geld nicht möglich.

Michael Einzinger

Berta Herndl

Pensionistin
Salzburg

Als 71-jähriger Pensionistin liegt es mir am Herzen, immer wieder soziale Organisationen zu unterstützen. Eine davon ist LICHT FÜR DIE WELT. Ich bin der Meinung, dass es nicht wichtig ist, zu wissen, welchem Kind genau das Geld zugute kommt, sondern dass mein Beitrag auch wirklich ein bedürftiges Kind – egal ob in Äthiopien oder Burkina Faso – erreicht. Deshalb achte ich darauf, dass die Organisationen, welche ich unterstütze, sowohl vor Ort gewissenhaft tätig sind, als auch die finanziellen Mittel im Projektgebiet richtig einsetzen.

Berta Herndl

Mathias Fellner

Selbständiger Grafiker
Wien

Ich habe aus zwei Gründen eine Patenschaft bei Licht für die Welt übernommen: Erstens hat mir eine Freundin von ihrem Patenkind erzählt. Mir hat die Idee gefallen, ein Kind zu unterstützen, das Hilfe braucht. Ich habe allerdings nicht das Bedürfnis nach einem Zweitkind, mir ist es viel wichtiger, dass das Geld dorthin kommt, wo es im Moment am dringendsten gebraucht wird. Und dass die Menschen, die über die Verteilung der Spenden entscheiden, mit den gegebenen Verhältnissen in den Projektländern vertraut sind.

Zweitens habe ich selbst eine dreijährige Tochter, die Gott sei Dank gesund ist. Dies nicht als Selbstverständlichkeit betrachtend habe ich einen Weg gesucht, wie ich dazu beitragen kann, eine Art Ausgleich für jemanden, der nicht auf die Butterseite des Lebens gefallen ist, zu schaffen – und hier gefunden.

Mathias Fellner

Ingeborg Probst

Pensionistin
Hof bei Salzburg

Ich habe selbst eine Augenoperation hinter mir und mich berührt es sehr, wieder gut sehen zu können. Deshalb war es mein innigster Wunsch auch Kindern zu helfen, die Unterstützung brauchen.

Ingeborg Probst

Elisabeth Rigal

Mutter
Wien

LICHT FÜR DIE WELT steht für mich seit Jahren als Garant für effiziente und nachhaltige Hilfe für blinde und sehbehinderte Menschen in Ländern der Dritten Welt. Die Initiative, auch anders Behinderte zu unterstützen und zu fördern, kann nur begrüßt werden. Ganz besonders wichtig ist – wie in allen  Ländern auch – die Förderung und Integration behinderter Kinder.

Eine Patenschaft zu übernehmen war für mich eine Selbstverständlichkeit, weil ich damit einen Beitrag leisten kann, behinderten Kindern zu einem Mehr an Lebensqualität zu verhelfen. In welchem Land und unter welchen Bedingungen auch immer sie aufwachsen mögen – unsere Kinder sind unsere Hoffnung und unsere Zukunft!

Elisabeth Rigal

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