



Pensionierter Bankleiter
Hofkirchen, Oberösterreich
Wir
haben eine Patenschaft übernommen als kleinen Dank für
unsere Gesundheit und für die Gesundheit unserer vier Kinder und
unserer vier Enkelkinder.








Brillendesignerin
Altenberg
bei Linz, Oberösterreich
Durch
meine Arbeit beschäftige ich mich täglich mit Menschen, die
Augenprobleme haben. Deshalb finde ich es sehr wichtig, auch Menschen
in Entwicklungsländern zu unterstützen. Ich kann zwar nicht
vor Ort helfen, mit meiner Patenschaft aber trotzdem etwas bewegen.
Jeden Monat eine Kleinigkeit zu spenden, ist auch eine große
Hilfe. Ich danke LICHT FÜR DIE WELT, dass Ihr so vielen
Menschen mit Behinderung helft!








Geschäftsführer von VMX Informationstechnologien
St.Andrä-Wördern, Niederösterreich
Ich habe einige Artikel über LICHT FÜR DIE WELT gelesen. Sehr gefallen hat mir
dabei, dass man behinderten Menschen in Entwicklungsländern mit relativ
einfachen Mitteln effizient helfen kann. Vor allem wenn es ums Augenlicht geht.








AHS-Lehrerin für Deutsch und Englisch
Maria-Anzbach, Niederösterreich
Ich
spende, weil ich Kinder in Afrika unterstützen möchte. Für
eine Patenschaft habe ich mich entschieden, weil ich damit
langfristig helfen kann und meine Patenbeiträge besser planbar
sind als
Einzelspenden.








Partnerin der Kommunikationsagenturen IDENTITÄTER und wortwelt
Vorstandsmitglied von LICHT FÜR DIE WELT
Wien
Kinder
brauchen Zuwendung - auch finanzielle. Behinderte Kinder erst recht.
Bei uns in Österreich gibt es Kinderbeihilfe und vielfache
Fördermöglichkeiten. Mit Patenschaften kann ich Kindern
helfen, die die gleichen Bedürfnisse und Rechte haben wie mein
zweijähriger Sohn hier in Wien. Und das mache ich sehr gerne.








Berufsschuldirektorstellvertreter und Hausfrau
Gründer der Teilengruppe Dornbirn, Vorarlberg
Durch
unsere Patenschaften erfahren Kinder mit Behinderung eine Aus- und
Weiterbildung und es werden ihnen so Zukunftschancen eröffnet,
die sie sonst nicht hätten. Als Eltern haben wir ja auch selber
großes Augenmerk auf eine gediegene Ausbildung unserer drei
Kinder gelegt. Was wir uns und den unseren an Gutem tun, möchten
wir auch den Menschen zugestehen, die sich das nicht leisten können.
Manchmal,
wenn ich mit meinem Fahrrad zur Schule fahre, denke ich mir, wie
schön es ist, dass Veronika und ich einen Teil unseres
Einkommens mit jenen teilen dürfen, die weniger als wir haben.
Teilen mit Herz ist das Motto unserer Gruppe und ein mitfühlendes
Herz kennt keine Prozentsätze, sondern Liebe, Zuneigung und
damit verbundene Großzügigkeit.








