



Lehrerin
Ferndorf, Kärnten
Es ist mir ein Bedürfnis, mit einer Patenschaft ein Kind in Afrika zu
unterstützen. Ich habe viele Jahre lang als Integrationslehrerin mit behinderten
Kindern gearbeitet. Jetzt bin ich schon etwas älter und habe dafür nicht mehr
die Kraft. Mit meiner Patenschaft kann ich jetzt auf eine andere Art helfen.








Berater im Institut für Lebensgestaltung von Agape Österreich
Vorstandsmitglied von LICHT FÜR DIE WELT
Breitenfurt bei Wien
Es
geht nichts über ein gepflegtes Abendessen in einem netten Restaurant … Doch!
Verbesserte Lebenschancen für ein Kind. Und deshalb habe ich mich entschlossen,
einem behinderten Kind in Afrika Zukunft zu schenken. Das Patenschaftsprogramm
von LICHT FÜR DIE WELT gibt mir die Möglichkeit dazu und ich bin überzeugt, dass
die 25 Euro dafür besser angelegt sind als für „Acht Schätze“ und zwei Bier beim
Chinesen. Und wenn ich ganz ehrlich bin, kann ich mir ohnehin beides leisten
…








Pensionierter Bankleiter
Hofkirchen, Oberösterreich
Wir
haben eine Patenschaft übernommen als kleinen Dank für
unsere Gesundheit und für die Gesundheit unserer vier Kinder und
unserer vier Enkelkinder.








Geschäftsführer von VMX Informationstechnologien
St.Andrä-Wördern, Niederösterreich
Ich habe einige Artikel über LICHT FÜR DIE WELT gelesen. Sehr gefallen hat mir
dabei, dass man behinderten Menschen in Entwicklungsländern mit relativ
einfachen Mitteln effizient helfen kann. Vor allem wenn es ums Augenlicht geht.








AHS-Lehrerin für Deutsch und Englisch
Maria-Anzbach, Niederösterreich
Ich
spende, weil ich Kinder in Afrika unterstützen möchte. Für
eine Patenschaft habe ich mich entschieden, weil ich damit
langfristig helfen kann und meine Patenbeiträge besser planbar
sind als
Einzelspenden.








Partnerin der Kommunikationsagenturen IDENTITÄTER und wortwelt
Vorstandsmitglied von LICHT FÜR DIE WELT
Wien
Kinder
brauchen Zuwendung - auch finanzielle. Behinderte Kinder erst recht.
Bei uns in Österreich gibt es Kinderbeihilfe und vielfache
Fördermöglichkeiten. Mit Patenschaften kann ich Kindern
helfen, die die gleichen Bedürfnisse und Rechte haben wie mein
zweijähriger Sohn hier in Wien. Und das mache ich sehr gerne.








