



Wien
Ich kenne selber viele arme Menschen in der Welt und ich habe auch viele arme, hungrige und leidende Kinder gesehen. Ich betrachte es als eine elementare Aufgabe jedes wohlhabenden Menschen den Armen und Bedürftigen zu helfen...
Wenn ich mit meinem Beitrag ein klein wenig helfen kann, macht mich das glücklich.








Kaufmann
Wien
Trotz allem Erfolg im Beruf - oder vielleicht gerade deshalb - ist mir klar
geworden, dass unser Standard oftmals auf Kosten anderer basiert. Es ist schrecklich blind zu sein
und für mich ist es nur ein geringer Aufwand, zu helfen. Deshalb fühle ich mich
dazu verpflichtet.








Geschäftsführerin
Mauerbach, Niederösterreich
Es ist mir ein Anliegen, Menschen zu helfen, denen es
nicht so gut geht. Was mir vergönnt ist, möchte ich teilen, denn ich weiß auch,
wie es ist, in einer Notlage zu sein und keinen Ausweg zu sehen.
Ich habe das Gefühl, dass bei LICHT FÜR DIE WELT das
Geld in guten Händen ist und wirklich den Menschen zukommt, die es brauchen.








Bauern in Pension
Assling, Tirol
Rudolf: „In meiner Brust liegt ein weiches und ein hartes Herz. Ich
bin viel in der Welt herumgekommen und habe gesehen, wie viele arme Menschen es
gibt. Deshalb haben wir uns entschlossen, mit einer Patenschaft ein behindertes
Kind in Afrika zu unterstützen.“








Behindertenberater bei BIZEPS
Wien
Als behinderter Mensch ist mir die Selbstbestimmung und Gleichstellung behinderter Menschen - unabhängig von ihrem Wohnort - wichtig. Hilfe soll nicht eine demütigende Handlung sein, sondern dazu beitragen, das Selbstbewusstsein und den Handlungsspielraum der unterstützten behinderten Menschen zu erweitern.
Der Organisation LICHT FÜR DIE WELT traue ich diese fördernde Hilfe zu und daher habe ich eine Patenschaft abgeschlossen.








Pensionist
Wien
Es
ist ein Privileg für mich, als Behinderter in Mitteleuropa geboren zu sein.
Leuten, denen es nicht so gut geht, muss man helfen. Die 25 Euro sind
jene, die ich in einem Monat am Besten ausgebe. Man kann zwar nicht
der ganzen Welt helfen, muss aber im Kleinen anfangen. Ohne Tropfen
gibt’s kein Meer.








