



Pensionistin
Wien
Warum ich eine Patenschaft für ein Kind in Äthiopien übernommen habe? Ich habe mein ganzes Leben mit Kindern gearbeitet (Kindergärtnerin) und mir war und ist es wichtig, Kindern einen guten Start ins Leben zu ermöglichen.








Mathematiklehrer
Waidhofen an der Thaya, Niederösterreich
Ich bin Mathematiklehrer und habe einen behinderten Jungen aus Eritrea, der in meinem Ort von einer Familie für einige Zeit aufgenommen wurde, unterrichtet. Er bekommt keine Aufenthaltsgenehmigung, wird jedoch wahrscheinlich hier noch operiert – die Motivation für meine Patenschaft ist daher eine persönliche.








Wien
Ich kenne selber viele arme Menschen in der Welt und ich habe auch viele arme, hungrige und leidende Kinder gesehen. Ich betrachte es als eine elementare Aufgabe jedes wohlhabenden Menschen den Armen und Bedürftigen zu helfen...
Wenn ich mit meinem Beitrag ein klein wenig helfen kann, macht mich das glücklich.








Kaufmann
Wien
Trotz allem Erfolg im Beruf - oder vielleicht gerade deshalb - ist mir klar
geworden, dass unser Standard oftmals auf Kosten anderer basiert. Es ist schrecklich blind zu sein
und für mich ist es nur ein geringer Aufwand, zu helfen. Deshalb fühle ich mich
dazu verpflichtet.








Geschäftsführerin
Mauerbach, Niederösterreich
Es ist mir ein Anliegen, Menschen zu helfen, denen es
nicht so gut geht. Was mir vergönnt ist, möchte ich teilen, denn ich weiß auch,
wie es ist, in einer Notlage zu sein und keinen Ausweg zu sehen.
Ich habe das Gefühl, dass bei LICHT FÜR DIE WELT das
Geld in guten Händen ist und wirklich den Menschen zukommt, die es brauchen.








Bauern in Pension
Assling, Tirol
Rudolf: „In meiner Brust liegt ein weiches und ein hartes Herz. Ich
bin viel in der Welt herumgekommen und habe gesehen, wie viele arme Menschen es
gibt. Deshalb haben wir uns entschlossen, mit einer Patenschaft ein behindertes
Kind in Afrika zu unterstützen.“








