



Ehrenamtlicher Mitarbeiter von LICHT FÜR DIE WELT
Biedermannsdorf, Niederösterreich
Solange behinderte Kinder, egal wo sie leben, auf Spenden
angewiesen sind, um eine Chance auf medizinische Betreuung, Rehabilitation und
ein selbst bestimmtes Leben zu bekommen, solange bleibt Integrität ein
Fremdwort in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Eine Kinderpatenschaft zu
übernehmen ist wohl das Geringste was wir tun können, um zu zeigen, dass
Nächstenliebe kein Lippenbekenntnis ist.
Unser Dank gilt jenen Menschen, die unermüdlich dafür
eintreten, dass Teilen und Nächstenliebe zentrale Werte in unserem Leben
werden.








Imst, Tirol
Nachdem uns zwei gesunde Buben geschenkt worden
sind, wollten mein Mann und ich als Zeichen der Dankbarkeit eine Patenschaft für
ein hilfsbedürftiges Kind übernehmen.Im Oktober 2008 sind wir in einem Bericht in der
bunten Sontagskrone auf LICHT FÜR DIE WELT aufmerksam geworden. Wir haben uns
kurzerhand entschlossen, die schon länger geplante Patenschaft für ein
behindertes Kind in einem Entwicklungsland zu übernehmen.
Mit unserem regelmäßigen finanziellen Beitrag wird
ein Kind, das vom Schicksal besonders getroffen wurde, gefördert sowie das ganze
Projekt unterstützt. Wir freuen uns, daß unser Patenkind Zelalem, das
bei einem Unfall mit einem Pferdewagen ein Bein verloren hat, Fortschritte mit
Ihrer Prothese macht und dass ihr der Schulbesuch Freude bereitet und sie
positiv in die Zukunft blicken kann. Licht für die Welt hält uns auf dem
Laufenden.








Nationalratsabgeordneter, Autor
Wien
Weltweit gibt es rund 650 Millionen Menschen mit Behinderung, 80 Prozent davon
leben in Entwicklungsländern. Mit meiner Patenschaft möchte ich helfen, den
Kreislauf von Armut und Behinderung zu durchbrechen. Betroffene Kinder brauchen
Zugang zu Gesundheitsvorsorge und Bildung, um sich Lebensperspektiven zu
schaffen. Ich bedanke mich deshalb bei LICHT FÜR DIE WELT, die mit ihrer
Initiative den Grundstein für ein selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen
legen.








Schriftstellerin, Astrologin und Lebensberaterin
Baden bei Wien, Niederösterreich
Auf meinen
Reisen hab ich immer Kontakt mit den Einheimischen gesucht und versucht, ihre
Sprache zu sprechen. Dabei bin ich in Kontakt mit dem Elend dieser Welt
gekommen: die Fehlverteilung der Güter. Ich möchte meine Güter, die leider nur
bescheiden sind, mit denen teilen, die es brauchen.








Vorstand der Universitätsklinik für Physikalische Medizin und Rehabilitation am Wiener AKH
Bei meinem
Projektbesuch in Burkina Faso konnte ich erleben, wie behinderte Kinder in
Entwicklungsländern von ihrem sozialen Umfeld isoliert werden.
Ihre beste Chance
auf ein Überleben erhalten sie mit der Möglichkeit, die Aktivitäten des täglichen Lebens so
selbstständig wie möglich zu erledigen.
Die Unterstützung
im Rahmen der
Rehabilitation reicht von korrigierenden Operationen über verschiedene Therapien
bis hin zur Anpassung von Prothesen und
der
Ausstattung mit
Mobilitätsbehelfen wie Rollstühlen und
Blindenstöcken.
Das ist konkrete
Hilfe zur Selbsthilfe.








Volksschullehrerin
Neumarkt im Hausruckkreis, Oberösterreich
Ich finde es wichtig, vor allem behinderte Kinder in Entwicklungsländern zu
unterstützen. Durch meine Hilfe bekommen Sie eine Rehabilitation, Ausbildung und
können somit später auf eigenen Füßen stehen.








