



Schriftsteller
Wien
Noch nie war "die Welt" so reich wie heute. Die Armut in weiten Teilen der Welt ist ein Skandal. 25 Euro zu bezahlen, um einem Kind
den Ausgang aus unverschuldeter
Chancenlosigkeit zu ermöglichen, ist das Mindeste,
was ich, was jeder in unserem Teil der Welt tun kann. Ich wiederhole: DAS
MINDESTE!








Ö1-Journalistin und Buchautorin
Wien
Von der tollen Arbeit von LICHT FÜR DIE WELT konnte ich mich im November 2009 im Zuge einer Reise nach Burkina Faso selbst überzeugen. Und von der Großartigkeit dieses Landes und seiner Menschen. Es ist eine Selbstverständlichkeit für mich, diese Organisation zu unterstützen, um so den wunderbaren Burkinabé ein ganz kleines Stück weit zu besseren Lebensbedingungen zu verhelfen.








Autor
Aggsbach Dorf
Ich bin überzeugt davon, dass LICHT FÜR DIE WELT großartige Arbeit leistet und ich freue mich sehr, Teil dieses Engagements sein zu könne. Mit meiner Patenschaft möchte ich einen Beitrag leisten um die Situation von behinderten Kindern in Afrika zu verbessern!








Vorstand der Kinderabteilung des Landesklinikums St. Pöltens
St. Pölten
Das Engagement von Licht für die Welt ist beeindruckend und ich unterstütze diese Organisation sehr gerne. Ich war schon öfter in Entwicklungsländern und kenne die Situation von behinderten Kindern in Afrika. Daher habe ich mich entschlossen Pate eines behinderten Kindes zu werden!








Reporterin beim Kurier
Wien
Der unsäglich karge Südsudan ohne jegliche staatliche Strukturen, das bettelarme Äthiopien, das langjährige Bürgerkriegsland Mosambik und das immer weiter verarmende Burkina Faso konnte ich mit LICHT FÜR DIE WELT bereisen. Die Besuche lehrten vor allem auch, wie gut es uns hier geht. Und wie viel die Menschen in den armen Ländern mit ein bisschen Hilfe von außen anfangen können. Eine Kinderpatenschaft zu übernehmen war da nur logische Folge, vor allem auch, weil ich mich überzeugen konnte, dass mein kleiner Beitrag sehr sinnvoll verwendet wird.








Buchhaltung am Wirtschaftshof
Bruck an der Leitha
Ich bin selbst ein 32jähriger Spastiker und habe als Kind die notwendigen Therapien und Förderungen erhalten. Dank meiner Eltern, konnte ich Kindergarten, Volksschule, Hauptschule und Handelsschule besuchen und arbeite heute bei uns auf der Gemeinde. Der Weg dorthin war nicht immer einfach, aber mit einem eisernen Willen konnte ich doch einiges schaffen, denn wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Diesen Satz hat mir meine Volksschullehrerin auf meinen Lebensweg mitgegeben, mit dem Zusatz "Den Willen hast Du, den Weg wirst Du finden." Darum ist es mir ganz besonders wichtig, dass mit meinem Beitrag behinderte Kinder in Burkina Faso unterstützt werden!








