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Spenden was Sinn macht - SozialkampagneKleiner Bub wagt einige Schritte mit seinem Gehgestell Kleiner Bub macht seine ersten Schritte am HolzbarrenMädchen und ihre Großmutter unterhalten sich in ZeichenspracheBlindes Mädchen wird von ihrer Schwester am Stock geführt. Kleines Mädchen macht Gehübungen am Barren Kleines Mädchen wird bald alleine stehen könnenBlinder Bub spaziert mit seiner Mutter einen Pfad entlangTherapeutische Übungen stärken die Beinmuskulatur des Buben Mädchen unterhält sich mit ihrer Tante in Gebärdensprache Kleines Mädchen und ihre Rehabilitationshelferin bei Übungen mit dem Barren Ein Rehabilitationshelfer lehrt einen blinden Buben die Brailleschrift
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Paten gesucht

Igliassu aus Burkina Faso wurde mit einem kürzeren Bein geboren. Sein linkes Bein ist etwa halb so lang wie sein rechtes. Seine Eltern wussten nicht, wie sie ihm helfen oder ihn fördern sollten. Also lernte Igliassu nicht gehen. Auf allen Vieren bewegte er sich in der Hütte und davor fort, während seine Geschwister und die Nachbarskinder spielten oder in die Schule gingen. Igliassu dagegen vereinsamte. Ausgeschlossen vom sozialen Leben wurde er immer schüchterner und zurückgezogener.

Im Abseits
Jede vierte Familie in Armutsgebieten hat ein behindertes Familienmitglied. 90 Prozent der weltweiten Rehabilitationsleistungen werden allerdings in Industrieländern erbracht. In Afrika haben Kinder mit Behinderungen kaum Zugang zu medizinischer Versorgung und Bildung. Viele sind von der Gemeinschaft ausgeschlossen, oft sogar versteckt, und daher ein Leben lang von ihrer Familie abhängig.

Neues Leben mit Krücke
Als Igliassu sieben war, wurde ein Rehabilitationshelfer
des von LICHT FÜR DIE WELT ermöglichten Projekts in Ouargaye im Osten Burkina Fasos auf den Buben aufmerksam. Sofort fing er an, mit Igliassu und seiner Familie zu arbeiten. Durch das jahrelange Sitzen und Liegen waren die Muskeln des rechten Beins völlig unterentwickelt. Mit gezielten Übungen wurden sie derart stimuliert und gekräftigt, dass sie das Gewicht des Buben tragen konnten. Als dieser erste Schritt geschafft war, bastelte der Rehabilitationshelfer eine Krücke für Igliassu. Schnell lernte der ehrgeizige Bub, wie er sich damit fortbewegen kann.

Langfristige Förderung notwendig
Oft sind es einfache Behelfe wie Krücken oder ein Barren aus Ästen, die Kindern mit Behinderungen neue Perspektiven eröffnen und ihnen ein weitgehend selbständiges Leben ermöglichen. In jedem Fall ist aber eine langfristige Betreuung notwendig. Nur mit viel Geduld, Verständnis und Liebe werden Erfolge erreicht, die Sie als Pate möglich machen!

Nach der Rehabilitation in die Schule
Das Leben des Buben schaut heute ganz anders aus als noch vor zwei Jahren. Er ist verantwortlich für das Füttern der Schafe und Ziegen und geht seit einigen Monaten auch in die Schule. Schnell hat er Lesen und Schreiben gelernt. Und in der Pause ist der ehemals so schüchterne Bub unter den lebhaftesten und flinksten Kindern seiner Klasse!

Mit weniger als 1 € pro Tag schenken Sie einem Kind wie Igliassu Zukunft!

Bub mit Stock im Schulhof, dahinter seine Klassenkollegen
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Eine einfache Krücke hat das Leben von Igliassu völlig verändert: Er kann jetzt in die Schule gehen und seine Freunde treffen.


Afrikanische Schulklasse, Bub ist an der Tafel
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Heute kann Igliassu ohne Probleme im Unterricht mitarbeiten - auch an der Tafel.

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Zelalems neues Leben

Zelalems neues Leben

Nach einem Unfall bekommt Zelalem, 8, eine Prothese und Krücken. Jetzt kann sie endlich wieder mit ihren Freundinnen spielen und ab Herbst sogar in die Schule gehen!


Emile -  Weg in die Zukunft

Emile - Weg in die Zukunft

Nach einer Polio-Erkrankung ist Emile, 8, auf einer Körperhälfte gelähmt. Rehabilitationshelfer beginnen mit speziellen Therapien. Jetzt kann er sogar wieder in die Schule gehen!


Chris Lohner

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